Arbeitskreis Schule und Wirtschaft tagte

Am 14.01.2009 traf sich im Saal der Gastwirtschaft “Zur Sonne” zum zweiten Mal der Bischberger “Arbeitskreis Schule und Wirtschaft”. Werner Schauer nahm in seiner Eigenschaft als Unternehmer daran teil. BISCHBERG LIBERAL befragte ihn zur Sitzung:

BISCHBERG LIBERAL: Werner, der AK Schule und Wirtschaft wurde letztes Jahr gegründet und tagte jetzt zum zweiten Mal. Wie ist inzwischen die Beteiligung der Entscheidungsträger aus kommunaler Politik und Unternehmen?

WERNER SCHAUER: Der Rektor Dr. Wolfgang Loch konnte neben vielen Vertretern der regionalen Wirtschaft auch die beiden Bürgermeister Johann Pfister aus Bischberg und Edwin Mahr aus Viereth-Trunstadt, den Elternbeiratsvorsitzenden Michael Lierheimer und natürlich Lehrer von Grund- und Hauptschule begrüssen. Insgesamt nahmen kanpp zwanzig Personen teil.

BISCHBERG LIBERAL: Worüber wurde diskutiert? Gab es ein Schwerpunktthema?

WERNER SCHAUER: Wir haben nicht nur gesprochen, sondern gehandelt. Im Mittelpunkt der Diskussion stand diesmal die Schaffung von Praktikumsplätzen bei Bischberger Unternehmen für Schüler und Schülerinnen der Hauptschule – mehrere von uns konnten spontan Praktikaplätze anbieten, andere prüfen noch ihre Möglichkeiten.

BISCHBERG LIBERAL: Welche Rolle wünscht Du Dir für den Arbeitskreis Schule und Wirtschaft?

WERNER SCHAUER: Als Scharnier zwischen regionaler Wirtschaft und Schule kann er dazu beitragen, die Hauptschule zu stärken. Der “Standort Bischberg” für die Hauptschule darf nicht schlecht geredet werden, sondern Wirtschaft, kommunale Politik und Bildungsträger müssen miteinander reden und an einem Strang ziehen, um die Attraktivität als Schulzentrum zu erhöhen.

BISCHBERG LIBERAL: Werner Schauer, danke für die Informationen!


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